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Das Haus für zwei – Räume, die zu Euch passen

Wenn zwei Menschen gemeinsam wohnen, braucht es Räume, die beide mittragen: Rückzugsorte, gemeinsame Zonen und Lösungen, die Euren Alltag wirklich unterstützen.

Im Projekt „Das Haus für zwei“ kombinieren wir Planung, natürliche Bauweise und praktische Erfahrung, um Dein Zuhause fortwährend zu einem harmonischen Lebensraum zu gestalten.

visualisierung das haus fuer zwei

Wir stützen DICH

Sanierungen & Begleitung – getragen von Gemeinschaft, Valuventum und deinem eigenen Tempo.

Zwei Daheim – ein Haus

Ein trautes Heim für zwei Menschen, die beieinander bleiben wollen. Unter einem Dach, am warmen Herd, findet das tägliche Leben seine schlichte Ordnung. Kein Prunk, sondern gediegene Arbeit, Räume von rechter Größe, ein Garten, der ernährt und erfreut. Hier ist Platz für Werk und Ruhe, für Gespräch am Tisch und Stille in der Nacht – ein Haus, das schützt und trägt, so daß aus dem Heute ein gemeinsames Morgen

Das Haus für Zwei – 68 m² natürlich wohnen

Ein schlichtes Haus für zwei Menschen, die ihr Auskommen in Ruhe und Bescheidenheit suchen. Auf 68 Quadratmetern findet sich alles, was für das tägliche Leben vonnöten ist: eine Stube zum Sitzen und Arbeiten, eine Kammer zur Nacht, ein Herd, der wärmt und nährt. Kein Überfluß, sondern rechte Maßhaltung, damit Ordnung im Haus und Frieden im Gemüt einkehren.

Ein kleiner Garten mag das Seine dazugeben, mit etwas Obst, Gemüse und Blumen zur Freude des Auges. So wird aus dem Haus mehr als bloße Unterkunft: ein fester Ort, an dem zwei Menschen ihr Leben teilen, die Tage in Einfachheit begehen und den kommenden Jahren getrost entgegensehen können.

Eingangsbereich – Willkommen daheim

Hier tritt man ein und weiß sich zu Hause. Die Tür öffnet sich nicht in einen Prunksaal, sondern in einen sauberen, schlichten Eingangsbereich, der Mantel, Hut und Schuhwerk aufnimmt und den Staub des Tages draußen läßt. Eine Bank zum Sitzen, ein Haken für das Alltägliche, vielleicht ein kleines Fenster, durch das das Licht hereinfällt – mehr braucht es nicht, damit Ordnung gehalten und der erste Empfang freundlich sei.

Wer hier eintritt, legt die Last des Weges ab und kommt zur Ruhe. Der Eingangsbereich bildet die Schwelle zwischen draußen und drinnen, zwischen Arbeit und Heimkehr. So wird schon auf den ersten Schritten spürbar, daß dieses Haus nicht nur Unterkunft, sondern wahrhaft daheim ist.

Diele mit Zugang zu Bad & WC

Von der Diele aus gelangt man in jene Räume, die der täglichen Reinigung und Pflege des Leibes dienen. Kein verzierter Flur, sondern ein gerader, übersichtlicher Gang, der die Wege im Hause ordnet und kurz hält. Hier ist der Zugang zu Bad und Abtritt, so daß man vom Tagewerk kommend erst sich waschen und erfrischen kann, ehe man Stube oder Kammer betritt.

Die Diele nimmt das leise Kommen und Gehen auf, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen. Ein schlichter Boden, glatte Wände, vielleicht ein Haken für Handtuch oder Arbeitskittel – alles ist darauf gerichtet, Reinlichkeit zu fördern und den Alltag in guter Ordnung zu halten. So wird aus dem Gang mehr als ein bloßer Durchgang: ein stiller Verteiler, der das Haus in sinnvolle Bereiche gliedert.

Essbereich & Wohnraum mit Terrassenzugang

Hier versammelt sich das tägliche Leben der Hausleute. Am Tisch wird gegessen, gearbeitet und gesprochen; darum steht er als schlichtes, festes Stück gut in der Stube. Daneben findet sich Platz für eine Sitzecke, in der man abends ausruht, ein Buch zur Hand nimmt oder in stiller Runde beieinandersitzt. Kein Überladen mit Zierrat, sondern einige brauchbare Möbel, die dem Alltag dienen und leicht in Ordnung zu halten sind.

Durch die Türe zur Terrasse fällt das Licht herein und verbindet Stube und Freiraum. An warmen Tagen kann man die Arbeit nach draußen tragen, das Mahl im Freien einnehmen oder einfach die Luft des Gartens schöpfen. So wird der Wohn- und Essbereich zur Mitte des Hauses: ein Raum, in dem man sich begegnet, das Brot teilt, die Mühen des Tages bespricht und zugleich einen Blick hinaus ins Freie behält.

Esszimmer mit Gartenblick

Im Esszimmer tritt man zu Tisch und richtet die Mahlzeiten in Ruhe ein. Ein einfacher, solider Tisch, einige Stühle, vielleicht eine Bank an der Wand – mehr braucht es nicht, damit eine kleine Hausgemeinschaft beisammen sitzen kann. Hier wird das täglich Brot gereicht, wird erzählt, besprochen und manches kleine Anliegen des Tages in guter Ordnung geordnet. Kein Ort der Schau, sondern der stillen Gewohnheit, wo man sich füreinander Zeit nimmt.

Durch das Fenster fällt der Blick in den Garten. Man sieht die Beete, die im Jahreslauf bestellen Fleiß und Ernte bringen, vielleicht einen Baum, der Schatten spendet und im Herbst Früchte trägt. So wird jede Mahlzeit daran erinnern, daß das, was auf den Tisch kommt, nicht von selbst da ist, sondern Arbeit, Wetter und Segen zusammenfinden müssen. Das Esszimmer mit Gartenblick verbindet Innen und Außen und mahnt zu Dankbarkeit und Maßhalten.

Esszimmer, Wohnbereich & Kamin

In diesem Teil des Hauses sammelt sich das häusliche Leben zu seinen stillen und doch wichtigsten Stunden. Am Tisch im Esszimmer nimmt man die Mahlzeiten ein, teilt Brot und Wort, bespricht den Tag und seine kleinen Sorgen. Die Möbel sind einfach und brauchbar: ein fester Tisch, Stühle oder eine Bank, ein Schrank für Geschirr und Linnen. Alles ist so gefügt, daß man gut sitzen, arbeiten und wieder aufräumen kann, ohne Aufhebens und ohne Zierrat.

Der Wohnbereich schließt sich an und bietet Raum zur Ruhe nach getaner Arbeit. Hier mag ein schlichtes Sitzmöbel stehen, vielleicht ein kleiner Tisch für Buch, Lampe oder Nähzeug. Die Blicke sammeln sich am Kamin, der an kühlen Tagen Wärme spendet und das Haus in behagliche Stille taucht. Am Feuer trocknen nasse Schuhe, wärmt man die Hände und bleibt im Gespräch, wenn draußen Wind und Dunkelheit zunehmen. So werden Esszimmer, Wohnbereich und Kamin zu einer Einheit, in der Arbeit, Rast und Gemeinschaft ihren rechten Platz finden.

Grundriss – Das Haus für Zwei (68 m²)

Der Grundriss des Hauses ist schlicht und überschaubar gehalten, so daß zwei Menschen ihr Leben darin ordentlich einrichten können. Kein verwinkeltes Gehäuse, sondern klare Wege: vom Eingang in die Diele, von dort zu Bad und Abtritt, weiter in Stube und Essbereich, schließlich hinaus zur Terrasse und zum Garten. Jeder Raum hat seine bestimmte Aufgabe, kein Winkel bleibt ohne Sinn, und doch wirkt das Ganze nicht gedrängt, sondern wohl gefügt.

Auf 68 Quadratmetern findet sich alles, was ein kleines Hauswesen braucht: ein Ort zum Kochen und Essen, ein Raum zum Sitzen und Arbeiten, eine Kammer zur Nacht und die notwendigen Räume zur Reinigung. So ist der Grundriss weder verschwenderisch noch karg, sondern dem rechten Maß verpflichtet. Er hilft den Hausleuten, Ordnung zu halten, die Wege kurz zu machen und ihr tägliches Leben mit ruhiger Hand zu führen.

Badezimmer mit Doppelwaschplatz

Im Badezimmer findet die tägliche Reinigung ihren geordneten Ablauf. Der Doppelwaschplatz ist nicht zum Prunken da, sondern dient zwei Menschen, die zur gleichen Stunde aufstehen, sich waschen und für den Tag rüsten wollen, ohne einander im Wege zu stehen. Zwei Becken, fest in einer schlichten Platte gefaßt, genügend Raum für Seife, Handtuch und die notwendigen Gerätschaften – so wird aus dem Morgen kein Gedränge, sondern eine stille, eingespielte Folge von Handgriffen.

Die Wände sind glatt und gut zu reinigen, der Boden so beschaffen, daß Wasser keinen Schaden anrichtet. Ein Spiegel über den Becken hilft beim Rasieren und Kämmen, ein Haken nimmt die Tücher auf, damit sie trocknen und fürs nächste Mal bereit sind. Alles ist auf Reinlichkeit und Zweckmäßigkeit gerichtet, nicht auf Schein. So wird das Badezimmer mit Doppelwaschplatz zu einem Ort, an dem zwei Hausleute in Ruhe für den Tag oder die Nacht bereit werden können.

Küche & Essbereich in Naturholz

In der Küche aus Naturholz zeigt sich die Arbeit des Hauses in schlichter, verläßlicher Gestalt. Schränke, Laden und Arbeitsplatten sind aus echtem Holz gefertigt, nicht aus dünnem Aufsatz und künstlicher Decke, damit sie dem täglichen Gebrauch standhalten und mit den Jahren eine ehrliche Patina ansetzen. Hier wird geschnippelt, gerührt und gebacken, der Herd verrichtet sein Tagewerk, und alles hat seinen festen Platz, so daß die Hausarbeit ohne Hast von der Hand gehen kann.

Der Essbereich schließt sich unmittelbar an, mit einem einfachen, schweren Holztisch und ein paar Stühlen oder einer Bank. Am Holz läßt sich gut sitzen, schreiben, nähen und das tägliche Brot verzehren. Die warme Farbe des Naturholzes gibt dem Raum einen ruhigen, heimischen Ton und nimmt Licht wie Schatten freundlich auf. So werden Küche und Essbereich in Naturholz zu einer Einheit, in der Arbeit und Mahlzeit, Fleiß und Gemeinschaft auf engstem Raum beieinander wohnen.

Essbereich mit Blick zur Diele

Im Essbereich tritt man zu Tisch und nimmt die täglichen Mahlzeiten in schlichter Ordnung ein. Ein fester Tisch, einige Stühle, vielleicht eine Bank an der Wand – mehr ist nicht vonnöten, damit zwei Menschen beisammen sitzen, ihr Brot teilen und das Nötige besprechen können. Hier wird nicht geprunkt, sondern ordentlich gedeckt, gegessen und wieder abgeräumt, so daß der Raum jederzeit bereit ist für Arbeit, Schrift oder kleine Hausarbeiten.

Der Blick zur Diele hält die Verbindung zu den übrigen Räumen des Hauses offen. Man hört das Kommen und Gehen, sieht, wer eintritt oder sich zur Nacht zurückzieht, ohne daß Unruhe in den Essbereich getragen würde. So liegt der Tisch an einem Ort, der das Hauswesen überblicken läßt: nahe genug an der Diele, um verbunden zu bleiben, und doch still genug, um in Ruhe Mahl zu halten und ein Wort zu wechseln.

Küche mit Blick auf Ess- und Wohnbereich

In der Küche verrichtet sich die tägliche Arbeit am Herd. Hier wird geschnitten, gerührt und gekocht, das Brot vorbereitet und der Topf aufgesetzt. Die Geräte sind einfach und zweckmäßig, die Flächen so gehalten, daß man sie leicht säubern kann. Alles hat seinen bestimmten Platz, vom Messer bis zum Tuch, damit die Handgriffe ohne Suchen getan werden und kein Durcheinander herrsche.

Von hier aus fällt der Blick hinüber zum Ess- und Wohnbereich. Man sieht den Tisch, an dem später das Mahl gereicht wird, und die Sitzecke, in der man nach getaner Arbeit ruht. So bleibt die Hausfrau oder der Hausmann nicht abseits, sondern bleibt im stillen Gespräch mit den übrigen, während die Speisen bereitet werden. Die Küche ist damit nicht ein abgeschlossener Winkel, sondern Herzstück des Hauses, von dem aus Wärme und Nahrung in die Stube hinausgehen.

Gemeinsam Bauen – Gemeinsam Leben

Wo Menschen gemeinsam bauen, wächst mehr als Mauerwerk und Dach. Wer Hand anlegt, sei es mit Werkzeug, Rat oder Beitrag, der weiß um jeden Balken und jeden Stein und trägt von Anfang an Verantwortung für das Ganze. Nicht ein Werk für schnellen Gewinn, sondern ein Hauswesen, das vielen dienen soll, entsteht. Man hilft einander, teilt Gerät und Erfahrung, trägt Lasten zusammen, damit keiner sich übernimmt und doch ein festes Ergebnis zustande kommt.

Aus solcher Arbeit erwächst ein anderes Leben beieinander. Wer gemeinsam baut, lernt auch, Rücksicht zu nehmen, Worte mit Gewicht zu wählen und den Nachbarn nicht nur zu dulden, sondern als Mitträger desselben Vorhabens zu achten. Im täglichen Umgang – beim Holzstapeln, im Garten, auf dem Gang – zeigt sich, ob Eintracht und Maßhalten wirklich gelten. So werden „Gemeinsam Bauen“ und „Gemeinsam Leben“ zu zwei Seiten derselben Sache: Erst im Miteinander der Menschen bekommt der Bau seinen rechten Sinn und wird zum Ort, an dem man bleiben, arbeiten und in Frieden alt werden kann.

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